Ein Leitfaden für Cannabisunternehmen zur Vermeidung von Shadowban und zur effektiven Vermarktung in sozialen Medien
Die Steigerung der Markensichtbarkeit ist kein Kinderspiel. Ersteller von Inhalten müssen die Ärmel hochkrempeln und fleißig daran arbeiten, ihre Präsenz in den sozialen Medien auszubauen. Dabei müssen sie aber auch bestimmte Regeln beachten, damit ihre Posts nicht mit den Community-Richtlinien verschiedener Social-Media-Kanäle kollidieren. Instagram ist zweifellos eines der am häufigsten genutzten Social-Media-Kanäle, um ihre Reichweite zu erhöhen und ihr Image zu stärken. In der Tat kann eine gut etablierte Präsenz auf dieser Plattform Wunder für ein Unternehmen bewirken. Für Cannabisunternehmer kann die Situation jedoch etwas entmutigend werden. Instagram für Cannabis-Shops ist vor allem aufgrund seines Würgegriffs auf Cannabis-Geschäfte problematisch geworden. Dies kann in Form von Shadowbanning der Inhalte solcher Unternehmen gesehen werden, was ihre Bemühungen behindert, ihre Reichweite auf dieser beliebten Plattform zu erhöhen. Da muss es sicher einen Weg geben. Noch wichti...